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Büroeinweihung bei der Schnitzer Group in der Paradiesstraße

Ein kleines Dankeschön an alle Beteiligten

„Wie verbindet man ein Gebäude mit einer mehr als 500jährigen Familiengeschichte, mit aktuellen Bauvorschriften, dem Denkmalamt, flexiblen kommunikativen Projekträumen und dem sozialen Netzwerk der Nachbarschaft?“, so begrüßte Peter Schnitzer, Hausherr und Geschäftsführer der Schnitzer Group, die eingeladene Runde. Er beantwortet die Frage dann auch gleich selbst, „Nämlich mit einem Einweihungs-Apero.“ Zu diesem hatte Peter Schnitzer Handwerker, die Architektin, Nachbarn Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde des Hauses letzten Donnerstag eingeladen. In den heutigen Geschäftsräumen kam Peter Schnitzers Vater auf die Welt. Auch wurden viele Feste gefeiert. Heinz Rühmann und Gustl Bayerhammer haben während Wangener Engagements in früheren Tagen am Schnitzer Klavier ihre Einlagen gegeben. Ein fairer Umgang und Austausch auf Augenhöhe, das ist dem rührigen Unternehmer wichtig. Und das mit den Handwerkern, seinen Mitarbeitern und seinem Geschäftsführer-Kollegen Peter Kienzle. Dieser gab noch einen kurzen Abriss in das Doing der global agierenden Schnitzer Group.

 

Durch Umbau und Renovierung im denkmalgeschützten Schnitzer Stammhaus, Paradiesstraße 4, konnte neuer individueller Büroraum gewonnen werden. Das historische Gebäude aus dem Jahre 1635 beherbergt ein Ladengeschäft im EG und zwei Büroetagen für die Schnitzer Group mit jeweils 180 qm. Die grundlegende Renovierung hatte das Ziel, alt und modern zu verbinden. Dabei war es für alle wichtig multifunktionale Räume zu schaffen, welche die individuellen Anforderungen aber auch variable Meetings bestmöglich unterstützen.  In einer zunehmend digitalisierten und globalisierten Welt unterliegt der Arbeitsbegriff einem fundamentalen Wandel. Büroräume werden flexibler und „smarter“. Das Büro ist nicht nur ein Arbeitsplatz. Es ist vielmehr ein Treffpunkt, ein Ort des sozialen Austauschs. Dementsprechend muss auch der Büroinnenraum angepasst werden.

 

In entspannter Atmosphäre gab es die Möglichkeit für eine kleine Führung durch das gesamte Haus, bei Interesse stand Peter Schnitzer Rede und Antwort, um alte Geschichten des Hauses preiszugeben oder auch die „Bottleneck“- Stellen des Projektes „Büroumbau“ zu verraten.

 

Die Schnitzer Group möchte sich mit diesem kleinen Apero bei allen Mitwirkenden, auch dem anwesenden Oberbürgermeister für die Unterstützung und gute Zusammenarbeit bedanken. Während des Umbaus mussten einige Überraschungen und unerwartete Hürden bewältigt werden, die das gesamte Team jedoch mit Bravour meisterte.