Leistungen


Unsere Leistungen!

Projekt – Technik – Qualität

Mit ganzheitlichem Ansatz und partnerschaftlichem Austausch mit den Kundenteams erfahren Projekte durch uns ein spürbares Engineering Upgrade. Seit 1992 wurden die Leistungen der Schnitzer Group ständig weiterentwickelt. Dabei haben sich über alle Standorte hinweg, national sowie international, drei wesentliche Leistungsbereiche etabliert.

Wir kennen nahezu alle gängigen Fertigungsverfahren im Automobilbau. Unsere Schwerpunkte:

  • Spritzguss
    • Werkzeugaufbau und -konzepte, Prozess, Parameter, Anlagen
    • Expertise Füllsimulation
  • Umformtechnik
    • Werkzeugaufbau und -konzepte, Prozess, Methoden, Anlagen
    • Expertise Autoform R7, Machbarkeit, Simulation, Kosten
  • Gießverfahren, Druckguss, Bearbeitung
  • Elastomer, Formwerkzeuge
  • Leichtbau (CFK, Carbon, Prepreg)
  • Glas
  • Kleben, Dichten, Schäumen, Schweißen, Löten
  • Mechanische Bearbeitung
  • Lackieren, Colormatching, Farbmetrik
  • Oberflächen
  • Stanzen und Prägen von Kunststoffen
  • Beschichtungen, Folien
  • Stanzen, Metallumformen
  • Montageprozesse
  • Prüfmittel, Lehren, Prüfmittelfähigkeit

Unsere Teammitglieder sind unterschiedlich geprägt. Alle Kolleg:innen haben eine technische Ausbildung bzw. ein Studium der Ingenieurswissenschaften. Wir kommen von der Basis, erarbeiten praxisorientierte Lösungen, unterstützen bei der Umsetzung und bestätigen die Wirksamkeit der Maßnahmen. Im Zuge der Zusammenarbeit haben Sie Ihre:n Ansprechpartner:in „one face to the customer“, aber gleichzeitig Zugriff auf die Expertise der kompletten Schnitzer Group.

Technisches Projektmanagment


Unser Credo: Nur ein Projekt, das man technisch verstanden hat, kann man auch steuern.

Unser Team: Alle SYSTEMIC Projectmanager:innen der Schnitzer Group kommen aus der Praxis und verfügen über spezielles technisches Know-how, ausgeprägte kommunikative Eigenschaften sowie projektspezifisches Erfahrungswissen.

Verstehen – durch fundiertes technisches, prozessspezifisches und methodisches Wissen

Meilensteine – sind identifiziert, eindeutig beschrieben und realistisch geplant

Commitment – Terminplan ist mit allen am Projekt Beteiligten abgestimmt und bestätigt

Projekt-Reviews – frühzeitiges Erkennen von Risiken und das Projekt neu ausrichten

Roter Faden – Transparenz, Priorisierung und Orientierung im Projekt – für alle Beteiligten

Reporting – managementgerecht und auf operativer Ebene zielorientierter Projektstatus

Empathisch – zwischenmenschlich positive und gewinnbringende Zusammenarbeit

Kommunikativ – qualitative und quantitative Verbesserung der Projektkommunikation

Diplomatisch – wertschätzendes, aufgeschlossenes und verbindliches Auftreten

Verbindend – Fördern der Zusammenarbeit aller am Projekt Beteiligten

Analytisch – neutrale, sachliche und weitblickende Sichtweise – die Projektziele im Fokus

Motivierend – starker Zusammenhalt und gemeinsame Ziele, im Team und in der Supply Chain

Anlaufmanagement


SYSTEMIC Upgrade – bedarfsorientierte Erweiterung Ihres Projektteams, von der Erstellung erster physischer Prototypen bis zur Erreichung eines stabilen Serienprozesses, nach SOP (Start of Production)

Einkauf – richtig, wichtig - Absicherung der Herstellbarkeit: Auf Basis der Artikelkonstruktion unterstützen wir den Sourcing-Prozess und können für das Produkt geeignete Werkzeugmacher und Lieferanten vorschlagen. Wenn gewünscht, fungieren wir als Schnittstelle zwischen Werkzeugmacher, Lieferanten und Kunde.

Änderungsprozess unter Kontrolle – meilensteinorientierte Steuerung des Bauteil-Änderungs- und Optimierungsprozesses. Zu jeder Zeit wissen, wo jedes Einzelteil technisch steht.

Bauteil-Bereitstellungstermine im Fokus – statusgerechte Planung und Umsetzung von Bauteil- und Werkzeugänderungen zur statusgerechten Bereitstellung von Validierungs- und Erprobungsmustern

Gesamt-Terminschiene im Überblick – Entwicklungs- und Qualitätsanforderungen für die Erreichung spezifischer Meilensteine. Konzentration auf potenzielle Showstopper für die Meilenstein-Erfüllung

Hochlauf und KAM-Line absichern – Analyse und Beseitigung von Flaschenhälsen im Fertigungs- und Beschaffungsprozess – technisch versiert, praxis- und lösungsorientiert

Task Force / Troubleshooting  


Steuerung – von Task-Force-Teams, richtige Priorisierung der verfügbaren Ressourcen

Erweiterung – des Tasks-Force-Teams; fachspezifische Übernahme „brennender“ Teilprojekte, die für das Gesamtprojekt ein erhöhtes Risiko darstellen

Moderation und Mediator – zwischen den Parteien, technisch versiert, neutral, praxis- und zielorientiert Managementgerechte – Vermittlung komplexer Sachverhalte und Schaffung von eindeutigen Entscheidungsgrundlagen

Transparenz – relevante Projekt-Parameter, Fortschritte und Status in einem „Info-Monitor“ zusammengefasst

Supply Chain Management


Lieferantenmanagement – innerbetriebliche sowie externe, strategische Koordination aller Tätigkeiten, die in Verbindungen mit Liefertätigkeiten stehen

Lieferantenqualifizierung – in Europa, USA und China, Entwickeln und Befähigen von Lieferanten vor Ort, damit Kundenerwartungen und Spezifikationen nachhaltig erfüllt werden

Lieferantenauswahl – Kunden können auf Erfahrungswerte und Netzwerke der globalen Schnitzer Group zurückgreifen. Mit Beschaffungsmarktanalysen und Lieferantenbewertungen geben wir Antworten auf Fragen zu den Themen Outsourcing, Standortwahl und Kosten in Bezug auf die Supply Chain bzw. zeigen Alternativen auf.

Interim Management


Offene Positionen – Projektleiter, Qualitätsmanager oder technische Führungskräfte werden von Kolleg:innen der Schnitzer Group bedarfsorientiert besetzt.

Flexibel – Im Projektverlauf werden offene Positionen im Qualitätswesen (Qualitätsbeauftragte und Auditoren), gesuchte Technologie-Experten (z. B. Maschineneinrichtung, Kunststoffspritzguss) sowie die Position der Bauteilverantwortlichen (BTV) fachspezifisch und bedarfsorientiert eingenommen.

Erfahrungswissen – Alle Schnitzer Kollegen:innen kommen aus der Praxis und verfügen über spezielles technisches Know-how, ausgeprägte kommunikative Eigenschaften sowie projektspezifisches Erfahrungswissen.

Nahtloser Übergang – Hat unser Kunde die offene Stelle neu besetzt, garantieren wir einen effektiven Informationsaustausch und Schulungsprozess, bis die Position zu 100 % ausgefüllt wird.

Verlagerungsmanagement


Ganzheitliche Planung – Alle Einflussgrößen der Verlagerung einer Fertigungslinie, Anlage oder diverser Werkzeuge vom Produktionsstandort A nach Standort B sind Voraussetzungen für eine belastbare Disposition.

Technische Absicherung – Ist die Infrastruktur am neuen Standort für die Betriebsmittel vorbereitet? Passen die Spritzgussmaschine und die Peripherie zum Werkzeug? Sind die innerbetrieblichen Prozesse und Möglichkeiten für die Betriebsmittel-Instandhaltung und -setzung gegeben?

Qualität – Ist die neue Produktionsumgebung bzgl. Sauberkeit, Hallenlayout etc. für das Produkt geeignet? Sind die richtigen Mess- und Prüfmöglichkeiten vorhanden? Passt der gelebte Qualitätsstandard zum Produkt? Wie wird die Qualität am neuen Standort abgesichert?

Mensch – Ist quantitativ und qualitativ das richtige Personal vorhanden und passt das Mindset zum Produkt? Sind die neuen Mitarbeiter auf das Produkt geschult, werden die Arbeitsanweisungen vom Personal umgesetzt? Hat das Management das Projekt richtig priorisiert?

Logistik – Funktioniert die Anbindung an das ERP-System? Sind die Logistikabläufe, interne und externe Verpackungen sowie Lager- und Logistikflächen abgesichert?

Anlauf – Sind die Vorlaufproduktion, Lagerbestände und Reichweiten abgesichert? Ist alles für einen reibungslosen Anlauf vorbereitet? Sind genügend Puffer für mögliche Überraschungen und Zufälle eingeplant? Welche Back-up-Szenarien gibt es?

Werkzeugmanagement


Vorauswahl – Erstellung Kriterienkatalog, umfassende Lieferantendatenbank, Beziehungsnetzwerk zu Lieferanten weltweit

Anfrage – Erstellung/Prüfung des Lastenheftes, ggf. Übersetzung in Landessprache, selbständige Durchführung der Anfrage

Klassifizierung – Vorortbewertung, Risikoanalyse, Auswertung und Aufbereitung

Machbarkeitsanalyse – Sicherstellung der Machbarkeit, Analyse der Funktionalität, Bewertung von Low-Cost-Alternativen

Qualitätsmanagement – Trouble Shooting, Implementierung des Maßnahmenplans, strategisches maßgeschneidertes Qualitätsmanagement

Änderungsmanagement – Änderungsbetreuung, Moderation von Task-Force-Meetings, Trouble Shooting, Dokumentation von Lessons Learned und Best Practices, Kontrolle des Änderungsstatus

Unterstützung Buy-Off und Verlagerung – Werkzeugabnahme und Erstmusterbereitstellung, Erstmusterprüfbericht, Prüfung der Spezifikationen gemäß Lastenheft, Endabnahme und Protokollierung, Verlagerungsplanung

Anlaufmanagement – Produktionsvorbereitung, Integration der Werkzeuge auf die Serienanlage, Definition des Meilensteinplanes, Fertigung und Erprobung bis zum Anlauf der Serie

Simulationsvalidierung


Simulation „meets“ Erfahrungswissen – Wenn ein Bauteil am Ende seiner Entwicklungszeit bereit für die Umsetzung in die Serie ist, dann mag es zwar die Anforderungen des Pflichtenhefts erfüllen oder geänderte Rahmenbedingungen berücksichtigen. Aber lässt es sich tatsächlich auch noch herstellen und wenn ja, zu welchem Preis? Dies im Vorfeld abzusichern, gehört zu den Kompetenzen unseres Teams. Im Rahmen der Konzeptabsicherung prüfen wir die Herstellbarkeit in Bezug auf die benötigten Betriebsmittel.

Bewertung der Herstellbarkeit – Mithilfe von 3D-Datenmodellen überprüfen wir unter anderem Oberflächen, Werkzeugtrennung, Hinterschnitte, Materialanhäufungen, Ziehradien und Ziehtiefen. Kritische Bereiche werden identifiziert und Lösungsvorschläge erarbeitet.

Umsetzung in die Serie – Wir begleiten die Bauteilentwicklung von der Konstruktion über die Erprobung bis zur Serienabnahme im Audit und Cubing. Wir sind bei Gap- and Flush-Bewertungen sowie Montage-Versuchen dabei.

Design for Manufacturing and Assembly (DFMA)


In diesem Themengebiet überprüfen wir Bauteile auf ihre Herstellbarkeit hin und optimieren sie gegebenenfalls. Je nach Fertigungstechnologie wird der Fokus speziell auf das entsprechende Bauteil gelegt. Beispielsweise betrachten wir hier Themen wie Hinterschnitte, Trennung, Anschnitte, Entformung, Wandstärken, Verzug, Durchbrüche, Gewicht, Bindelinien, Radien und Wandstärkenverhältnisse.

 

Design to automation


Im Bereich der Automatisierungsentwicklung wird überprüft, ob zum einen die Automatisierung nötig ist und zum anderen, ob diese überhaupt umsetzbar ist. Speziell wird hier der Handling-Prozess verifiziert und der Automatisierungsgrad bestimmt. Falls eine nicht ideale Verkettung des Prozesses festgestellt wird, schlagen wir alternative Verkettungen vor. Die Schnitzer Group führt hier verstärkt Kosten-Nutzen-Analysen und die qualitative Bewertung der beteiligten Prozesse durch.

 

Machbarkeitsanalyse


Die Machbarkeitsanalyse zeigt Risiken bei einem möglichen Produkt bzw. Herstellungsverfahren auf. Hier verifizieren wir das Verfahren, Herstellcluster, Zyklen und Taktzeiten und validieren die Technologie dazu. Dabei kommt oft auch das Thema Supply-Chain-Bewertung zur Geltung, da überprüft werden muss, ob die Supply Chain sinnvoll ist. Zudem nehmen wir hier Themen wie Nachhaltigkeit in den Fokus, aber auch die Bereiche Verpackung und Logistik, da sie große Einflussfaktoren für die Kosten eines Produktes darstellen.

 

Fertigungs­prozessentwicklung


Fertigungsprozessentwicklung integriert die Planung des Herstellungsprozesses. Es werden die Fertigungsstrategie verifiziert und die Rahmenparameter validiert, außerdem die Fertigungsprozess-Kette analysiert. Hier beraten wir unsere Kunden, welche Technologien und Fertigungsprozesse sinnvoll oder welche alternative Fertigungsverfahren denkbar wären. Es gilt hier, ein gesundes Maß zwischen Übersteuerung bezüglich Anforderungen und Prüfungen zu finden. Bei der Fertigungsprozessentwicklung sind die Kosten immer im Fokus zu behalten, daher unterstützen wir bei der Capex- und Opex-Kostenbewertung.

 

Werkstoffauswahl


Die Werkstoffauswahl umfasst alle Schritte, die nötig werden, um einen geeigneten Werkstoff festzulegen. Zu Anfang wird eine Werkstoffspezifikation erstellt. Des Weiteren begleiten wir Werkstoffvergleiche und -versuche. Je nach Werkstoff betrachten wir die Themen Lackierfähigkeit, Narb-Ausprägung und Schwindungsuntersuchungen und begutachten zusätzlich die Effekte auf die Werkzeugauslegung. Dann erfolgt eine Preisverifizierung, oftmals in einer Kombination mit einer Beschaffungsmarktanalyse. Sollte sich der vorhandene Werkstoff als nicht tauglich erweisen, können wir bei der Suche nach einem Substitutionswerkstoff weiterhelfen.

 

Kostenanalyse


Belastbare Kalkulationsbasis: Wir kennen die Kosten für die Werkzeuge und ihre unterschiedlichen Modifikationen. Durch ihre Marktpräsenz und internationale Vernetzung haben wir den aktuellen Überblick über die derzeit geltenden Konditionen: wie es um die Auslastung der Anbieter bestellt ist, wie viel Arbeitszeit voraussichtlich in die Produktion des Werkzeugs investiert werden muss und welche Materialien gerade zu welchem Preis gehandelt werden.

Theoretische vs. tatsächliche Kosten: Was kostet die Anfertigung eines bestimmten Werkzeugs? Die Antwort auf diese Frage ist nicht nur wesentlicher Anhaltspunkt für die Budgetierung und die Ausschreibung, sondern liefert auch wichtige Basisdaten für die gesamte Projektkalkulation. Die effektiven Kosten eines Werkzeugs sind dabei von unterschiedlichen Variablen der aktuellen Marktlage abhängig: Der Materialpreis, die Auslastung der Hersteller, Zölle und Transportkosten, sowie der zu erwartende Betreuungs- und Optimierungsaufwand lassen Angebote stark von den tatsächlichen Kosten abweichen.

Prozessoptimierung


Qualitativ hochwertige Einzelteile sind die Basis für alle folgenden Prozessschritte und ein einwandfreies Produkt. Wir führen Versuchsreihen durch, werten diese aus und definieren Optimierungsmaßnamen auf Einzelteilebene. Relevante Fertigungsparameter für die Eliminierung von Fehlerbildern werden verifiziert und der bestmögliche Kompromiss für alle Prozess- und Bauteilanforderungen (z.B. mittels DOE) analysiert. Die Schnitzer Group verfügt über Spezialist:innen für alle gängigen Fertigungstechnologien und viele Spezialverfahren.

Kontinuierliche Verbesserung aller Prozessschritte führt am Ende zu einer stabilen Produktion und gewinnbringenden Wertschöpfung. Die strukturierte Analyse von Bottlenecks, Ausschuss-Paretos, Ergonomie und Handling in der Montage, Arbeitsanweisungen, Schulungen etc. bildet die Basis für effektive Entscheidungen hinsichtlich der Prozessoptimierung. Auch hier das Credo: Ich kann nur optimieren, was ich technisch durchdrungen habe!

Bemusterung


Bemusterungsseminare – Mit Schulungen für Kunden und Lieferanten bringen wir unseren Geschäftspartnern die gängigen Qualitätsmanagementsysteme und -prozesse nahe. Damit schaffen wir bei unseren Kunden und der Lieferantenkette ein gemeinsames Verständnis für die geforderten Bemusterungsgespräche, Bemusterungsdokumente und Kundenanforderungen bzw. Spezifikationen.

Nachhaltige Entwicklung – von Lieferanten durch Schulungen und Training beim Aufbau der Bemusterungsprozesse. Wir sind auch wertvoller Impulsgeber und unterstützen Lieferanten im Bemusterungsprozess oder bei der Befüllung der Kundenportale wie BEON, IMDS etc.

Operatives Qualitätsmanagement


Beim operativen Qualitätsmanagement analysieren wir die Fertigungsprozesse vor Ort und identifizieren die Ursachen für Abweichungen. Wir führen pragmatische Kontrollmechanismen ein, schulen die Mitarbeiter und sind selbst vor Ort, um Ausschussquoten zu reduzieren. Praktisch geben wir Anleitung in der Prozessstabilisierung, um die Qualitätskosten zu reduzieren. Hierbei richten wir uns nach den gängigen Regelwerken, z. B. DIN EN ISO 9001, IATF 16949, VDA, und wenden dazu beispielhaft die bekannten Q-Methoden an:

  • 8D
  • Ishikawa
  • PDCA
  • Poka-yoke
  • 5S

Auditierung


Bei der Schnitzer Group gibt es ausgebildete Lieferantenauditoren für die nachfolgenden Normen oder technische Regelwerke:

  • DIN EN ISO 9001
  • IATF 16949
  • VDA 6.3

Prüfmittelmanagement


Im Rahmen der Prüfmittelabnahme beurteilen wir, ob die Prüfmittel fähig und korrekt nach Kundenvorgaben sind. Weiter sichten wir die dazugehörige Dokumentation und prüfen diese auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

 

Strategisches Qualitätsmanagement


Unternehmen, die aufgrund von Kundenanforderungen ihr Qualitätsmanagement auf- und ausbauen möchten, beraten wir bei der Auswahl eines QM-Systems und begleiten dessen Einführung im Rahmen des strategischen Qualitätsmanagements. Speziell bieten wir hier Zertifizierungsunterstützung nach DIN EN ISO 9001 und IATF 16949 an.

 

Lieferantenentwicklung


Das Thema Lieferantenentwicklung ist ein Baustein in allen gängigen Zertifizierungen und technischen Spezifikationen. Hier prüfen wir die Ausgangsbasis und unterstützen mit unserer Kompetenz, um detektierte Schwachstellen nachhaltig beheben zu können – immer unter Berücksichtigung der Interessen/Anforderungen beider Parteien.

 

Seminare


Die QM-Expert:innen der Schnitzer Group geben Bemusterungsseminare für Kunden und Lieferanten nach VDA Band 2 (Nov. 2012), QS9000 (4. Ausgabe) PPAP (siehe Schnitzer-Group-Seminare und Reservierungsmöglichkeit).

  • Bemusterung nach VDA Band 2 (Version Nov. 2012), wird zurzeit aktualisiert auf Version April 2020
  • APQP – Seminar in Planung
  • BeOn – Seminar in Planung

Schnellkontakt

Schnitzer Group
Paradiesstraße 4
88239
Wangen i. A., Deutschland

Tel: +49 7522 7079 69-0
E-Mail: info@schnitzer-group.com

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