Stress gilt als der beste Qualitätsprüfer!

Mit der Schnitzer Group fahren Sie ganz entspannt Ihre Produktion hoch.

All das, was im Vorfeld zuerst nur theoretisch durchdacht und dann bis zum Prototypen vorangetrieben wurde, muss beim so genannten „Ramp up“ zum realen Produkt werden. Bei den Lieferanten werden jetzt üblicherweise die Anbauteile oder Materialien in ausreichender Menge geordert, die Produktionsplanung steht, die Teams werden daran geschult und die Produktion wird erstmals einer harten Belastungsprobe ausgesetzt. Wenn jetzt Störungen auftreten, dann tut es richtig weh, eine Eskalation ist fast unausweichlich.

Schaffen es die Lieferanten, die erforderlichen Stückzahlen zu produzieren?
Müssen wir deren Mitarbeiter extra schulen?
Stimmen sämtliche Logistikprozesse?
Ist die Maßhaltigkeit bei allen benötigten Bauteilen gegeben?
Gibt es geschulte Qualitätsverantwortliche?
Woran liegt es, dass ein Lieferant noch so viel Ausschuss produziert?
Passen geforderte Stückzahlen in das vorhandene Produktionsgefüge?
Oder wird das Problem schon vom Sublieferanten angeliefert?
Wie kommt die Automatisierung bzw. Vernetzung der Anlagen voran?

Das sind nur einige der typischen Fragen, mit denen sich Projektleitung und Team in der Anlaufphase herumschlagen.

Weg vom Projekttunnel- und hin zum Projektpanoramablick.

Es gibt kein einziges Projekt, das genau nach Plan läuft. Das liegt nicht daran, dass die Planung falsch ist, sondern daran, dass die Projekte immer komplexer und dynamischer werden. Sie werden dadurch anfälliger für unvorhersehbare Zufälle. Spätestens wenn in der Anlaufphase die Bauteile-Volumina nach oben geschraubt werden, tauchen in der Regel Schwierigkeiten auf. Der vertrauensvolle Kontakt zu den Lieferanten und der ehrliche Austausch untereinander sind jetzt projektentscheidend.

 

Die Herangehensweise der Schnitzer Group an technische Projekte zielt deshalb nicht nur darauf ab, mit den absehbaren Unwägbarkeiten und technischen Herausforderungen umzugehen, sondern auch darauf, eine stabile Brücke zwischen Auftraggeber und Lieferanten zu bauen. Nicht selten nimmt sich die Schnitzer Group sogar der Probleme auf Lieferantenseite vor Ort an, um den termingerechten Projekterfolg sicherzustellen.

 

Auch wenn die Zeit dabei noch so drängt: Beim sprichwörtlichen Blick über den Tellerrand ist es wichtig, die jeweilige Gesamtsituation in allen Details aus einem neutralen Blickwinkel zu analysieren und mit sämtlichen Beteiligten zu sprechen. Dieser typische Projektpanoramablick und das gesammelte Erfahrungswissen aus mehr als einem Vierteljahrhundert machen die Schnitzer Group zum idealen Projektpartner – ganz sicher auch für Sie und Ihr Team.

 

 

Sie wollen künftig Anlaufschwierigkeiten von vorneherein vermeiden?
Prima, dann sehen wir uns ja!