Schon bei den Prototypen von der Serie herdenken!

Mehr Sicherheit für Prozess und Funktion – dank der Schnitzer Group.

Entscheidend für die Prototypen-Phase ist die Absicherung der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit des Konzeptes. Fast alle Fragen, die das Team in dieser Phase bewegen, drehen sich um einen möglichst seriennahen, testfähigen Prototypen und darum, ob er die dringend benötigten Erkenntnisse für die bevorstehende Industrialisierungs- und Serienfertigungsphase zu liefern vermag. Also:

Wann bekommen wir den ersten Prototypen und können ins „Testing“ damit?
Wird er zuverlässig funktionieren?
Lässt er sich auch wirtschaftlich darstellen? Gibt er uns Hinweise auf absehbare Probleme in der Serienfertigung?
Zeigen sich vielleicht Schwächen bezüglich Funktion, Material, Montage oder Kapazität?

Der ideale Prototyp ist nah am Serienprodukt.

 

Meist werden verschiedene Prototypen entwickelt oder unterschiedliche software-basierte Simulationen gefahren. Es gibt reine Design-Muster, Prototypen, mit denen sich mechanische Funktionen testen lassen oder z. B. Muster, anhand derer sich der spätere Wärmehaushalt des Bauteils überprüfen lässt.

Je näher ein Prototyp dem künftigen Serienteil kommt, umso besser! Das Projektteam muss nicht nur verifizieren, dass das Bauelement oder die Baugruppe technisch und von den Zulassungen her die gesetzlichen Vorgaben und konzeptionellen Anforderungen erfüllt, sondern vor allem, dass es ohne Probleme zu annehmbaren Kosten in Top-Qualität und in ausreichenden Stückzahlen produziert und vor allem verbaut werden kann.

Besser Schnitzer Group statt im Blindflug in die Industrialisierungsphase.

Manchmal ist die Zeitplanung in dieser Phase bereits soweit überholt, dass mit der Serienfertigungsphase begonnen werden muss, obwohl noch keine Prototypen, geschweige denn Erkenntnisse aus ihnen vorliegen. Eine brenzlige Situation, die das gesamte Projekt zum Kippen bringen kann!

Wird die Schnitzer Group in solch einer schwierigen Phase zu Projekten hinzugezogen, hat sie in der Vergangenheit schon oft von der Beschaffung an über die Neuauslegung von Werkzeugen bis hin zum seriennahen Prototypenbau alles so organisiert, dass das Projektteam innerhalb kürzester Zeit wieder in die Crash-Test-Phase einsteigen konnte.

 

Dieses Leistungsvermögen hat gute Gründe:

Erstens verfügt die Schnitzer Group inzwischen über mehr als 25 Jahre Erfahrungswissen aus erfolgreich abgeschlossenen Projekten.

Zweitens setzt die Schnitzer Group mit „Systemic Projectmanagement“ eine ganzheitliche Projektsteuerung ein, die sich durch einen 360°-Blick fürs Ganze, für die Meilensteine, zentralen Herausforderungen und realen Prioritäten im Projekt, für das Team-Miteinander und für die Problemstellungen auf Seiten der Lieferanten auszeichnet. Damit gelingt es der Schnitzer Group immer wieder, vorhandene Ressourcen so weit zu optimieren, dass Motivation und Effizienz merklich steigen.

Und drittens repräsentiert jeder Projektbegleiter der Schnitzer Group im Grunde ein vielköpfiges Expertenteam – mit Kenntnissen und Fähigkeiten, die weit über die eines einzelnen Spezialisten hinaus gehen. Aufgrund der internen Vernetzung der Kolleginnen und Kollegen bei der Schnitzer Group können jederzeit besondere kaufmännische, technische, methodische oder auch soziale und kommunikative Kompetenzen „angezapft“ werden.

Abschließend die Frage an Sie:
Sollen wir nicht einfach gemeinsam in Vorgespräche gehen, also zusammen einen „Projektprototyen“ angehen?