Arbeiten mit Freunden

Die besondere Unternehmenskultur der Schnitzer Group

Die Schnitzer Group tickt spürbar anders als viele andere Unternehmen – sehr agil, kooperativ und äußerst lernfreudig. Das ist kein Zufall, sondern unternehmerisch gewollt und bewusst in der Unternehmensorganisation angelegt.

Viele Freiheiten, ausgeprägte Familienfreundlichkeit, eine Kultur des Vertrauens und der Eigenverantwortung, fehlende Hierarchien sowie ein freundschaftliches Miteinander prägen den internationalen Spezialisten für technische Projekte. „Wer eingepfercht ist in einem Korsett aus Regularien und Verboten, der kann nicht kreativ sein und unkonventionelle Lösungen erdenken“, erklärt Peter Schnitzer. „Und wer permanent seine Position behaupten muss, wird möglichen Konkurrenten nicht helfen.“ Genau diese gegenseitige fachliche Unterstützung ist jedoch elementar für den Erfolg der Schnitzer Group.

Mit dem so genannten Mentoring-Konzept und der Campus-Struktur, einer Art Lernplattform, hat die Schnitzer Group deshalb Strukturen geschaffen, um die interne Weitergabe von Erfahrungswissen sowie die dauerhafte Lernfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen und die Heranführung aller Kolleginnen und Kollegen an komplexe Aufgabenstellungen zu bewerkstelligen. Und ganz nebenbei sorgt diese Unternehmens- und Personalpolitik für ein Betriebsklima, das seinesgleichen sucht.

 

Start-up als Dauerzustand

Campus-Struktur und Mentoring-Konzept

Die Unternehmenskultur der Schnitzer Group wird vom „Wir“ bestimmt. Keiner muss Probleme allein lösen. Jeder kann jederzeit auf die Unterstützung aller zählen. Und jeder kann und sollte von jedem lernen. Die Schnitzer Group hat quasi den Schwarm zum Leben erweckt, um die Schwarmintelligenz nutzen zu können.

Ausdruck dieser geistesoffenen, kooperativen Grundhaltung und Start-up-Mentalität ist die so genannte Campus-Struktur, die nach dem Vorbild moderner Hochschulen alle Kolleginnen und Kollegen der Schnitzer Group standortübergreifend verbindet. Der rege Austausch, die Präsentation von Best Cases, die Vorstellung methodischer und kommunikativer Aspekte bei Projekten, die Weitergabe von Erfahrungen in Bezug auf Materialien, Werkzeuge oder Fertigungstechnologien, die Sicherstellung von Qualität – all das ist Thema bei den regelmäßigen Campus-Meetings. Natürlich stärken diese Treffen auch die Teamfähigkeit und Kommunikation untereinander.

Das Mentoring-Konzept als Teil der Campus-Struktur sorgt schließlich dafür, dass jeder den richtigen internen Mentor für eine spezifische Fragestellung oder Herausforderung findet.