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„…und dann musste es schnell gehen!“

Wenn die Supply Chain kritisch wird

Vor der Auswahl und Festlegung eines Lieferanten gibt es viele Instrumente, um den zukünftigen Partner auf Herz und Nieren zu prüfen. Selbstauskunft, Lieferantenaudit, Erfahrungen aus früheren Projekten …. Diese beruhen aber immer auf einer Tatsache: Die Daten berücksichtigen nur den aktuellen Ist-Zustand der möglichen Lieferfähigkeit. Nicht betrachtet werden markt- oder länderspezifische Entwicklungen, Überraschungen und Zufälle, die in jedem Projekt auftauchen. Aufgrund der „Nicht-Bewertbarkeit“ werden diese aber häufig ausgeblendet.

 

Gerade in volatilen Beschaffungsmärkten, beispielhaft sei hier der kommende Brexit genannt, kann dies zu Krisen im Produktentstehungsprozess führen. Mit Task-Force Teams, Eskalationsprogrammen u.v.a.m.  wird versucht diese Situationen wieder in den Griff zu bekommen.

 

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